Der m² MedienMittwoch findet kontinuierlich am zweiten Mittwoch jeden Monats an wechselnden Orten im Rhein-Main-Gebiet statt.
Informieren Sie sich hier über das aktuelle Programm.
12. November 2003 | 18:30 Uhr
Obwohl sich die Rhein-Main-Region im Rahmen internationaler Image-Untersuchungen europäischer Regionen immer wieder in den vorderen Rängen positionieren kann, wird dieser Ballungsraum national eher negativ beurteilt. Dabei sind sich Bewohner und Experten einig: Die Region ist viel besser als ihr Ruf. Die Fan-Gemeinde unter denjenigen, die hier leben oder gelebt haben, hat sich in den letzten Jahren ständig vergrößert und – sie wächst kontinuierlich weiter.
Woran liegt es also, dass die wahren Qualitäten unserer Region national so unzureichend wahrgenommen werden und damit die Innen- und Außenwahrnehmung so stark auseinander klaffen? Die gemeinsam von m² – MedienMittwoch, der Wirtschaftsinitiative Metropolitana FrankfurtRheinMain und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durchgeführte Podiumsdiskussion soll Aufschlüsse über die zugrundeliegenden Ursachen geben und gleichzeitig Ansätze für Lösungsvorschläge skizzieren. Hierzu ist das Podium mit Experten besetzt, die die unterschiedlichen Bereiche Wirtschaft, Kultur und Politik repräsentieren.
Zu den Teilaspekten des Themas "FrankfurtRheinMain – Das Bild einer Region" gehören dabei Regionalreform und Raumplanung ebenso wie internationales Regionen-Benchmarking. Fragen zur Lobby-Funktion der hier beheimateten Wirtschaft sowie zur Möglichkeit der Beeinflussung von Standortentscheidungen ausländischer Investoren ergänzen die Diskussion. Und selbstverständlich kommt die Bedeutung der Kultur als wesentlicher Standortfaktor nicht zu kurz. In allen Teilbereichen wird letztendlich danach gefragt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Außenwahrnehmung in Einklang zu bringen mit den tatsächlichen Verhältnissen und der Bedeutung der Region.