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MedienMittwoch

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Veranstaltungsarchiv September 2003

Der m² MedienMittwoch findet kontinuierlich am zweiten Mittwoch jeden Monats an wechselnden Orten im Rhein-Main-Gebiet statt.

Informieren Sie sich hier über das aktuelle Programm.


Sponsoren:

  • Hassia & Luisen Mineralquellen Bad Vilbel GmbH & Co.
  • Licher Privatbrauerei Jhring-Melchior GmbH & Co. KG
  • Dreyer, Seitz & Partner GmbH
  • Frankfurter Societät

September 2003

Agentenbusiness – Das Geschäft mit den Stoff- und Filmrechten

Datum:

10. September 2003 | 19:00 Uhr

Ort:

Frankfurter Societät Druckzentrum Mörfelden, Kurhessenstraße 4-6, 64546 Mörfelden-Walldorf
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Moderator

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Gäste

  1. Ingo Fliess
    Agent und Lektor VERLAG DER AUTOREN, VERLAG DER AUTOREN GmbH & Co. KG
  2. Claudia Tronnier
    Leitung der ZDF-Redaktion "Das kleine Fernsehspiel", ZDF
  3. Ralph Förg
    Geschäftsführer Filmhaus Frankfurt e.V., Filmhaus Frankfurt e.V.
  4. Thomas Zeipelt
    Suhrkamp Verlag, Suhrkamp Verlag
  5. Wolfgang Brehm
    Medienanwalt, Brehm & v.Moers Rechtsanwälte und Steuerberater
  6. Daniel Zuta
    Produzent, Drehbuchautor und Regisseur, Daniel Zuta Filmproduktion, Daniel Zuta Filmproduktion
  7. Druckzentrum Mörfelden
    , Frankfurter Societät

Thema

Nicht allzu viele deutsche Buchvorlagen schaffen es in der Verfilmung zu einem Oscar - so wie im Frühjahr 2003 Charlotte Links "Nirgendwo in Afrika". Dennoch scheint das Dealen mit und um Stoffrechte für Verlage und Produzenten hierzulande zunehmend an Bedeutung zu gewinnen. Branchenexperten gehen davon aus, dass sich inzwischen rund 50 bis 60 Prozent aller Filme bei einem Buchtitel als Vorlage bedienen. Der Schweizer Diogenes Verlag gilt dabei unter den deutschsprachigen Verlagen als Vorreiter für die aktive Vermarktung von Filmrechten.

Der - Medienmittwoch am 10. September 2003 stellt im Rahmen einer Podiumsdiskussion das Agentenbusiness vor. Denn viele der Abschlüsse werden erst über darauf spezialisierte Agenturen ermöglicht. Die meisten deutschen Verlage selbst haben erst in jüngster Zeit entdeckt, welches Geschäftspotenzial in Verlagsverträgen bei ihnen in den Tresoren schlummert. Nicht nur der Verkauf der Filmrechte bessert die Kasse auf, auch das Buch selbst profitiert von einer größeren Aufmerksamkeit und damit besseren Absatzchancen.

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