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DJ BoBo

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Nach der Schule entschied sich René Baumann 1984 für eine Lehre als Bäcker und Konditor (1984). Seine Freizeit gehörte dem Breakdance und der Musik, und so fing er an, im Jugendhaus Aarau als DJ Schallplatten aufzulegen. Aus dieser Zeit stammt auch der Name DJ BoBo – dies war sein Graffiti-Tag und Spitzname.

Als erfolgreicher DJ produzierte er 1989 seine erste Maxi-Single «I Love You». Den internationalen Durchbruch schaffte DJ BoBo mit dem Superhit «Somebody Dance With Me», der in zahlreichen Ländern Top-Ten-Platzierungen erreichte.

Sein zweiter Hit «Keep On Dancing» im Sommer 1993 festigte seinen Erfolg: in Finnland die Nummer eins, in zahlreichen anderen Ländern in den Top Ten. In Deutschland erreicht die Single Gold.

«Everybody», der Sommerhit 1994, war die Vorauskopplung des zweiten Albums «There Is A Party», das im Herbst folgte. Dessen Smash-Hit «Let The Dream Come True» erreichte ebenfalls Goldstatus.

Anfang Mai 1995 erhielt DJ BoBo in Monaco den ersten World Music Award als «World's Best Selling Swiss Artist of the Year». Auch der Sommerhit «There Is A Party» stürmte die Charts. Auf der ersten Europatournee im Herbst 1995 begeisterte DJ BoBo 400'000 Zuschauer. Es folgte seine «Love is the Price»-Tour und er war Special Guest der Michael Jackson «History»-Tour. Der Release des Albums «World In Motion» Ende 1996 brach alle bisherigen Rekorde. In Deutschland bekam er dafür Platin, in der Schweiz Doppel-Platin.

Danach folgte eine Promotionstour nach Asien und Südamerika. Aufgrund der enormen Nachfrage wurde eine Zusatztour der «World In Motion»-Show realisiert.
Kurz nach der Vorauskopplung von «Where Is Your Love» im März 1998 erschien das Album «Magic». Im Oktober 1999 folgte sein 6. Album «Level 6», ausgezeichnet mit Platin (Schweiz) und Gold (Deutschland) und dann die «Mystasia»-Tour. Im November 2000 erschien seine Biografie «Gestatten, René Baumann». 2001 folgt sein das Album «Planet Colors», 2002 «Celebration», mit dem er sein Zehn-Jahr-Jubiläum gegeht. 2003 erreicht er mit «Chihuahua» seinen neuen, persönlichen Charts-Rekord – zehn Wochen auf Platz eins der Single-Charts.

Nach dem Erscheinen seiner ersten Live-CD «Live in Concert», zog sich DJ BoBo in seine Schweizer Heimat zurück und nutzte die Ruhephase, um seine vielschichtige Arbeit als Musiker, Showentwickler und unabhängiger Labelbetreiber völlig neu auszurichten. Während dieser Zeit entstand auch das Konzeptalbum «Pirates of Dance», mit dem er ab März 2005 auf Tour ging. 2006 gab es eine Weltpremiere für ein neues Dream-Team der internationalen Popmusik: DJ BoBo und Sandra, bekannt durch musikalische Erfolge in den 80er-Jahren, nahmen gemeinsam «Secrets Of Love» auf. Im gleichen Jahr veröffentlichte der Künstler auch sein erstes «Greatest Hits»- Album. Im Oktober 2006 schloss sich DJ BoBo dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) als Botschafter gegen den Hunger an.

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