Visitenkarten der Referenten und Podiumsgäste des MedienMittwoch.
Professor an der Hochschule für Bankwirtschaft

Eingeladen zur Podiumsdiskussion "Non Performing Loans / Faule Kredite" am 12. Oktober 2005
Dr. Christoph Schalast, geboren 1960 in Frankfurt am Main, studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Gießen, Frankfurt am Main und Lausanne. Während Studium und Referendariat war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt tätig. Kenntnisse im europäischen und internationalen Recht gewann er in den Aufbaustudiengängen Diplôme Supérieure de Droit Comparé und „Europäische Integration“ an der Internationalen Fakultät für Rechtsvergleichung der Universität Straßburg.
Nach seiner Anwaltszulassung war er für eine große, international ausgerichteten Anwalts-kanzlei in Frankfurt am Main und Leipzig (Albert Flad & Schloßhan, nunmehr Mayer, Brown, Row & Maw Gaedertz Rechtsanwälte) tätig.
Nach Partnerschaft in einer Sozietät mit Standorten u.a. in Brüssel und Berlin gründete er 1995 Schalast & Partner in Frankfurt am Main.
Seit den Neunzigerjahren ist Christoph Schalast an deutschen und EU-Beratungsprojekten in Reformstaaten Mittel- und Osteuropas beteiligt. Von 1996 bis 1998 war er für die Bundesregierung Projektleiter des GTZ-Projektes Wirtschaftsrechtsreform in Bosnien-Herzegowina. Er ist Mitautor diverser Gesetze und Gesetzesentwürfe für Balkanländer und baltische Staaten.
1997 wurde Christoph Schalast auf die Professur für Wirtschaftsverwaltungs- und Europarecht der Hochschule Wismar berufen. Ab September 2002 lehrt er an der HfB. Zu seinem Lehrgebiet zählen Privatrecht, Bankrecht und internationales Recht, insbesondere Europarecht.
Forschungsschwerpunkte:
Publikationen: